Connection beim Reiten, Zitat Peggy Cummings
..."Connection (“Verbindung”), beim Reiten, ist ein anhaltend dynamischer Dialog zwischen zwei sich bewegenden Körpern, dem des Reiters und jenem des Pferdes. Der Körper des Reiters begegnet der Bewegung des Pferdes – indem er dessen Leichtigkeit oder Widerstand Pferdes wahrnimmt – und geht darauf mit Lockerheit und Ausdehnung seines Körpers ein.
Dabei kann er Bewegung hinzufügen oder wegnehmen. Das ist der Kern des Verbindungs-Prozesses.” (Peggy Cummings)

Bewegung und Ruhe beim Reiten
Das Problem beim Reiten beginnt, wenn Reitlehren versuchen, auf beweglichen Pferderücken einen stillen Reiterkörper zu schulen.
Wenn Sie sich mit Connected Riding auseinander setzen werden Sie beginnen, ihrem Körper an allen möglichen Stellen kleine unmerkliche Bewegung hinzuzufügen, die ein grosses Geben und Nehmen von Bewegung beim Reiten erlauben.
Dieses einfach und logische Konzept macht, dass Reiter/innen im Sattel ihre Balance finden, zur Ruhe kommen und den Ort entdecken, an dem sie sensibel und kraftvoll einwirken können.
Tellington-Methode und Connected Riding
Diese beiden Methoden führen ineinander und ergänzen sich ideal. Die Bodenarbeit der Tellington-Methode bereitet den Weg für den Aufbau in der Connected Bodenarbeit, die Reitsachule von Peggy Cummings verfolgt die gleiche Philosophie hinter der Arbeit und die gleichen Grundprinzipien wie die Tellington-Methode. Der Reitunterricht in der Tellington-Methode greift auf viele der Techniken von Peggy Cummings zurück. Peggy Cummings ist in der Entwicklung ihrer Arbeit u.a. durch ihre Ausbildung in der Tellington-Methode inspiriert worden.
Foto: A.Forberg
