Wie geht der TTouch?
Dabei gehen der Zeige- und der Mittelfinger abwechselnd (über den Fingernagel hinweg) so zu sagen einen Schritt nach vorn auf dem Tierkörper spazieren. Der Daumen wird dabei leicht abgespreizt und wird ähnlich wie ein Pflug hinter den beiden Fingern hergezogen, so dass im Fell wie eine kleine Rille/ Furche entsteht.
Zuerst beginnt man vorsichtig mit einer Hand, später kann man beide Hände gleichzeitig „spazieren gehen lassen“.
Wie alle anderen TTouches fördert er das Vertrauen zwischen Tier und Mensch.
Woher kommt der Name?
Der Name beschreibt bildlich die Technik.
In welchen Fällen wendet man ihn an?
Wenn man den Tarantel TTouch mit dem Haarstrich ausführt wirkt er beruhigend, führt man ihn gegen die Fellrichtung aus (eher bei Hunden, kaum beim Pferd) , wirkt er belebend.
Bei Pferden:
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Bei Hunden:
Besonders gut ist der Tarantel TTouch auch für Hunde geeignet, die nervös auf Berührungen reagieren und deren Körpergefühl nicht besonders gut ist.
Bei Menschen:
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Was kann/soll man beachten?
Dieser TTouch wurde von Linda Tellington-Jones aus einer massageähnlichen Bewegung entwickelt, bei der die Haut gerollt wird. Da das Hautrollen mitunter schmerzhaft sein kann, überlässt man es der Körperstelle selbst, wie weit sich die Haut zwischen den Daumen ("Pflug") und den "laufenden" Zeige- und Mittelfingern Fingern zu einer Rolle formt.

