Wie geht der TTouch?
Er wird mit aneinander gelegten Fingerspitzen (die etwa in einem Winkel von 90 Grad gebeugt sind) ausgeführt, wobei der Daumen oder auch Handballen als Stütze fungiert. Es sollen sich dabei wirklich winzige Kreise ergeben, die man überall dort platzieren kann, wo aus Platzgründen andere TTouches unmöglich anwendbar sind (z.B. Pfotenzwischenräume).
Bei Schwellungen und/oder schmerzendem Stellen machen wir langsame, kleine Kreise mit den Fingerspitzen mit leichtem Druck, maximal der Stärke zwei. Die Fingernägel müssen natürlich kurz genug sein, um mit den Fingerspitzen arbeiten können und die Nägel trotzdem kaum zu spüren sind.
Woher kommt der Name?
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In welchen Fällen wendet man ihn an?
Der Waschbär-TTouch ist besonders hilfreich, um die Heilung von Wunden zu beschleunigen, Schwellungen zu reduzieren oder Schmerzen zu lindern.
Bei Pferden:
Bei Hunden:
Die Kreise können um und über der Schwellung oder der gereinigten bzw. versorgten Wunde gemacht werden – auch über einem Verband oder einem kühlenden / wärmenden Umschlag.
Bei kleinen Tieren, wie Welpen, Kätzchen, Nagern oder Vögeln können wir auch nur mit einem Finger TTouchen oder aber unter Zuhilfenahme von Wattestäbchen, Federn o.ä. mit einem minimalen Druck (Stärke "eins" oder "zwei") hervorragend Linderung verschaffen.
Als Vorbereitung für das Krallenschneiden kann der Waschbär-TTouch gut eingesetzt werden. Wir machen dazu die Waschbärkreise, je nach Größe des Tieres, von den Schultern oder ein wenig tiefer ausgehend den gesamten Lauf hinunter bis in die Pfoten und Ballen hinein. Wenn das Tier sich an diese vorbereitende Art der Berührung gut gewöhnt hat, kann behutsam mit dem Krallenschneiden begonnen werden.
Auch bei der Arbeit am und im Maul eines Tieres kann der Waschbär-TTouch gut eingesetzt werden,
- Bei Arthritis, Gleichgewichtsstörungen, Prellungen, Verstauchungen, Wunden, Schwellungen, Verbesserung der Durchblutung, schnellere Heilung.
- Zur Vorbereitung auf das Krallenschneiden.
- Grundsätzlich gut einsetzbar bei Welpen, kleinen Kätzchen, Nagern, Reptilien und Vögeln.
Bei Menschen:
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Was kann/soll man beachten?
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